Internationale Presseschau
18.10.2013

Frisches Kapital für US-Solarspezialist Vivint

Vivint
Das Vivint-Hauptquartier in Provo, Utah

Mit über einer halben Milliarde US-Dollar an neuen Krediten will der Anbieter von Solar-Dachanlagen, Vivint, sein weiteres Wachstum stemmen. Erst vor zwei Jahren gestartet, ist die Blackstone-Tochter in den USA bereits die Nummer zwei in dem Geschäft – nur noch Elon Musks Solarcity ist größer.

Vivint Solar, Tochterunternehmen der US-Investmentgesellschaft Blackstone, erhält weitere 540 Millionen US-Dollar zur Finanzierung seines starken Wachstums, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Die Kreditgeber sind zwei große Finanzhäuser, deren Namen jedoch nicht genannt wurden. Das frische Kapital erhält das Unternehmen zusätzlich zu den bereits im August erhaltenen Kredit über 200 Millionen Dollar.

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Vivint ist laut Reuters eines der ersten Unternehmen, die Solar-Dachanlagen direkt an den Haustüren vertrieben haben. Bereits zwei Jahre nach Markteintritt avancierte das Unternehmen mit Sitz in Provo im US-Staat Utah zum zweitgrößten Anbieter für Aufdachanlagen in den USA. Größer ist nur noch Solarcity, das Solarunternehmen des Tesla-Gründers Elon Musk. 

Beide Solarunternehmen bauen auf ein Vermarktungsmodell, das die Hausbesitzer vorab nicht mit hohen Investitionskosten konfrontiert. Vivint übernimmt die Kosten der Installation mithilfe von Krediten und verkauft dann den Strom der Anlage an die Hausbesitzer. Als Besitzer profitieren die Kreditgeber von einer Steuergutschrift für die Solaranlage. Im vergangenen Jahr hatte Blackstone das lukrative Unternehmen Vivint übernommen.

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Redaktion
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Vivint | Photovoltaik | USA | Internationale Presseschau
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Finance | Markets

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